Auf diese Veranstaltungen können wir uns freuen:

Jeder 3. Mittwoch im Monat ist Salmen-Mittwoch (im Foyer) ...

... und natürlich unsere Veranstaltungen im Saal.


2019

ÜBERRASCHUNG! ES GIBT DOCH NOCH EIN OSTERSTÜCK ...

 

Samstag 27. April               15.00 Uhr   und   20.00 Uhr

 

Theatergruppe Bremgarten: Drei Weiber und ein Gockel

  

ZU BEACHTEN: Die Theatergruppe spielt das Stück zwei Mal! 

Einmal Nachmittags um 15 Uhr und nochmal abends um 20 Uhr!

 

Auf Oma Friedas Hof sind Männer nicht gern gesehen. Lena und Irma, ihre Nichten, halten sich die Männer mit einem gesunden Stallgeruch vom Leib. Anton, der Knecht, stört da nicht. Er spielt im Hühnerstall den Hahn und brütet Eier aus. Kuno, der Viehhändler, versucht, seine Tochter Anni bei seinen Viehaufkäufen an den Mann zu bringen. Als ein Gewitter aufkommt, flüchten sich Tom und Ingo, Kuno, Anni und die robuste Nachbarin Gunda aus verschiedenen Gründen zu Frieda. Das Gewitter ist heftig und zwingt die Schicksalsgemeinschaft, gemeinsam die Nacht zu verbringen. Anni hat sich in „Hühnertoni“ verliebt und versteckt sich als Mann verkleidet bei Anton. Lena und Irma zwingen Tom und Ingo, sich als Frauen zu verkleiden. Offiziell sind ja Männer tabu auf dem Hof. Doch Irma und Lena haben sich hoffnungslos verknallt. Aber Friedas Übernachtungszuordnung macht zunächst alle geheimen Sehnsüchte zunichte. Doch die Paare wissen das wachsame Augenpaar Friedas, die sich mit Schnaps und Mistgabel, bewaffnet hat, zu umgehen. Dass zum Schluss sich die Paare finden und Oma Frieda wieder ihren Verstand zurück gewinnt, ist nicht nur dem abziehenden Gewitter zu verdanken. Denn Gunda hat alle Verführungskünste eingesetzt, um in Kuno einen adäquaten Ersatz für ihren toten Hahn und ihren abgängigen Knecht zu erhalten. O Elend, o Not.

 

Eintritt:    Vorverkauf 8€ + VVK-Gebühr, Abend-/Mittagskasse 10€               -> gleich Karten kaufen


Samstag 04. Mai                 20.00 Uhr

 

Marco Weissenberg: Wunderkind

 

Marco Weissenberg ist Magie Newcomer. Er steht für eine neue, erfrischende Generation der Zauberkunst und hat es faustdick hinter den Ohren. Mit seinem jugendlichen Charme spricht er den Zuschauern mit ganz alltäglichen Themen aus der Seele und nimmt sich dabei selbst nicht zu ernst. In seinen Shows bekommen Sie durch die einzigartige Mischung aus Comedy, Storytelling und Magie ein ganz besonderes Showerlebnis geboten. Auf Marcos lockere und sympathische Art sehen Sie neuartige und kreative Illusionen auf der Bühne. Immer dabei: Ein unscheinbarer Pappkarton, bis zum Rand gefüllt, mit kleinen und großen Wundern. Vergessen Sie alles, was Sie über Zauberkunst zu wissen glauben. Sie werden sich noch wundern!

Für eine zeitlang nimmt Marco dich mit auf seinen Dachboden und zeigt dir lustige, überraschende und manchmal nachdenkliche Kunststücke und Geschichten. Du bekommst seinen ersten Zauberkasten zu sehen und erlebst eine irrwitzige Neuinterpretation des Hasen aus dem Zylinder. Spielkarten verschwinden spurlos, Zauberwürfel beginnen zu schweben und eine Geisterjagd beginnt.

Hast du Lust, diese Wunder zu entdecken?

(Internet: www.marcoweissenberg.de)

 

Eintritt:    Vorverkauf 14€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 16€                   -> gleich Karten kaufen


Mittwoch, 15. Mai                         Beginn 20.00 Uhr    

 

Ute Bales, Freiburg: Bitten der Vögel im Winter 

 

Es braucht Mut, einen Roman aus der Perspektive einer NS-Täterin zu schreiben und Ute Bales ist mehrfach gewarnt worden. Sie hat es trotzdem getan und beschreibt in ihrem neuen Werk „Bitten der Vögel im Winter“ ein tiefdunkles Kapitel der deutschen Geschichte, über das bis heute weitgehend geschwiegen wird. Es geht um die Verfolgung der Sinti und Roma und es geht um Eva Justin, eine der bekanntesten „Rassenforscherinnen“ zur Zeit des Nationalsozialismus.

1934 nimmt Eva Justin an einem Lehrgang für Krankenschwestern an der Universitätsnervenklinik in Tübingen teil und lernt dort Dr. Robert Ritter kennen. Als Oberarzt in der Jugendabteilung der Psychiatrie ist er für die Begutachtung von schwer erziehbaren Jugendlichen zuständig, an denen er festzustellen glaubt, dass Kriminalität erblich ist. Von Anfang an teilt Eva Justin seine Lust zu forschen, unterstützt seine Arbeit und geht bald eine Liebesbeziehung mit dem verheirateten Ritter ein ...

 

Die 1961 in der Eifel geborene Schriftstellerin liest aus ihrem aufwühlenden Buch, das mit dem Martha-Saalfeld-Förderpreis 2018 des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet worden ist.

 

Eintritt frei (Spenden willkommen)


Samstag 18. Mai                 20.00 Uhr

 

Peter Martens: So tickt Südamerika

 

Peter Martens geht mit exzellenten Fotos und vergnüglichen wie auch tiefschürfenden Texten auf eine Vortragsreise. Der südbadische Verleger und Kulturbuchautor (u.a. "Himmlische Plätze in Südbaden", "Kulturführer Ortenau") plaudert u.a. über das unermessliche Glück, mit dem Nonprofit-Ökologen Pepe von Peru Verde durch den Amazonasdschungel zu pirschen, mit Seelöwen in den Gewässern der Galapagosinseln zu schwimmen und bei einem Segeltörn im Beagle-Kanal den Königspinguinen beim Baden zuzuschauen. Er erzählt von den Palafitos auf Chiloé, den wunderbaren Pfahlbauten im Wattenmeer, in denen er bei Mapuche-Indianern für eine Weile lebte. 

Die liebevolle Zuwendung zu den Menschen, das Charisma der Revolutionäre und Freiheitskämpfer und der Respekt vor den mächtigen Vulkanen und der infernalen Erdbeben in den Anden sind einige Themen seines Vortrags.

 

Eintritt:    Vorverkauf 10€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 12€                   -> gleich Karten kaufen


Sonntag, 02. Juni     11.00 Uhr

                     -  M a t i n e e  -

 

Querbeat (aus Bad Krozingen)

 

Die über 20 Frauen aus Bad Krozingen und Umgebung (im Oktober 2014 als Frauenchor gegründet) bieten Stücke aus den Bereichen Pop, Musical und Gospel und werden (unter der Leitung von Heike Binder) wie immer mit witzigen Choreografien und charmanten Liedern die Zuhörer begeistern, am Flügel begleitet von dem genialen ungarischen Pianisten Zsolt Lendvai.

 

(Internet: www.querbeat-bk.de)

 

Eintritt:    Vorverkauf 8€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 10€                   -> gleich Karten kaufen


Sonntag, 30. Juni     11.00 Uhr

                    -  M a t i n e e  -

 

Freiburger Senioren Salon Orchester

 

Das FSSO ist eine Gruppe von Laien-Musikern (fast) jeden Alters. Gegründet wurde sie 1989 in der Jazz- & Rock-Schule Freiburg als ein Projekt "Senioren spielen für Senioren". Jedoch haben die Musikerinnen und Musiker sehr schnell beschlossen, dass dies eine zu enge Abgrenzung ist, und sich deshalb auch für "angehende, zukünftige" Senioren geöffnet. So gibt es jetzt Mitglieder aus sechs Jahrzehnten (30 Instrumentalisten und Sänger plus Dirigent). Den Begriff "Senioren" im Namen des Orchesters darf man also mit einem Augenzwinkern sehen. 

Das Repertoire umfaßt Salon- und Kaffeehaus-Musik, Walzer von J.Strauß, Tangos der 20er Jahre, freche Lieder, Träumerisches, Romantisches, Heiße Südamerikanische Rhythmen, Feuriges und vieles mehr.               

(Internet: www.fsso.de)

 

Eintritt:    Vorverkauf 8€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 10€                   -> gleich Karten kaufen


Samstag 14. September                 20.00 Uhr

 

Yves Macak: R-zieher - Echt jetzt?

 

Yves Macak ist seit über 20 Jahren staatlich geprüfter Erzieher und öffnet für uns die Tür in eine Welt, die nur ein Bruchteil von Männern in Deutschland überhaupt zu sehen bekommt. 

Eine Welt in der Männer in der Unterzahl sind und Frauen wie „Tofu-Tina und Häkel-Heike“ die Mehrheit bilden. Yves führt uns in eine Welt ein, in der Stuhlkreise, Töpferkurse und pädagogische Webarbeiten zum Tagesgeschäft gehören. Es ist eine Welt, in der der „pädagogische Happen“ aus den dürftigen und einseitigen Bohnen- und Kohlerzeugnissen der Schulhof-AG besteht. 

Mit vollem Stimm- und vor allem Körpereinsatz berichtet Yves mitreißend und pointiert über den langen Weg vom Menschen zum Erzieher und lässt uns mit Lachtränen in den Augen hautnah nacherleben, wie sich der Berufsalltag in Kitas, Schulen und Jugendfreizeitheimen wirklich anfühlt.

Es erwartet Sie ein Abend, voller pädagogisch fragwürdiger, visuell allerdings höchst mitreißender Komik und herrlichen musikalischen Einlagen von einem Pädagogen, wie er im selbstgeschöpften und mittels Kartoffeldruck hergestelltem Buche steht.

(Internet:  www.r-zieher.de)

 

Eintritt:    Vorverkauf 15€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 17€                   -> gleich Karten kaufen


Mittwoch, 18. September                         Beginn 20.00 Uhr    

 

Norbert Legelli: Die Badische Revolution 1848/49 

 

Der Vortrag soll zeigen, wie der Geist der französischen Februarrevolution von 1848 (Sturz der Monarchie in Frankreich) das benachbarte Großherzogtum Baden erfasste und es hier 1848/49 zu drei blutigen Erhebungen kam. Gerade unser Gebiet wurde dabei zum Hauptschauplatz.

 

Eintritt frei (Spenden willkommen)


Samstag 28. September                 20.00 Uhr

 

Soul Sisters Blond

(Rock der 60er/70er/80er)

 

Aline und Estelle Frommherz, zwei Schwestern aus Schallstadt, deren Vater und Studio-Betreiber Jürgen Frommherz in Weil-Friedlingen aufgewachsen ist, haben die Band SOUL SISTERS BLOND gegründet. Sie haben so ziemlich alles zwischen Rock’n’Roll und Partymusik in ihrem Repertoire. Viele Stücke von Santana, aber auch die Beatles, Deep Purple, CCR, Smokie, ZZ Top, Chuck Berry und viele andere Superstars der 60er, 70er und 80er Jahre stehen auf ihrem Programm.

Zuhören, Tanzen, Mitsingen und Spaß haben ist angesagt. Die Soul Sisters Blond sind schon beim Festival Rock am Rhy und beim Kieswerk Open Air aufgetreten und wer in den Sound der 60er und 70er Jahre eintauchen will, sollte diesen Abend nicht verpassen.

 

Eintritt:    Vorverkauf 15€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 17€                   -> gleich Karten kaufen


Samstag 19. Oktober                 20.00 Uhr

 

Myrtil Haefs:

Der Lack ist ab - der Glanz bleibt

 

In ihrem Programm: "Der Lack ist ab – der Glanz bleibt!" schreibt sich Myrtil Haefs neue Geschichten auf den eigenen Leib, mit unverstelltem Blick – ungeschminkt und ungeliftet – direkt auf dieses verrückte Leben, und hat damit laut BZ, ganz gemäß dem Motto des Abends, den Liedern zu neuem Glanz verholfen.

Mit stilsicherer Leichtigkeit bewegt sich die Entertainerin zwischen den Genres, ist Kabarettistin, Schauspielerin, Sängerin, leuchtet satirisch die Banalität des Alltags aus oder taucht mit uns in die Tiefen philosophischer Sinnfragen – sie merkt, da geht noch was.

Freuen Sie sich auf einen glanzvollen Abend mit einer hinreißenden Komödiantin, die mit ihrer dunklen, warmen, verführerischen Stimme das Leben feiert – feiern Sie mit!

Am Flügel begleitet kongenial Andreas Binder, der auch für die gesamten Arrangements der Lieder verantwortlich zeichnet. 

 

Eintritt:    Vorverkauf 15€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 17€                   -> gleich Karten kaufen


Samstag 09. November                 20.00 Uhr

 

Tavernenlieder

(Vera Meier und Thomas Allgeier)

 

Mit großer Leidenschaft erweckt die Sängerin Vera Maier aus dem Schwarzwald vertraute und auch weniger bekannte Chansons zu neuem Leben.

Sie singt vom rauen Leben, der Vergänglichkeit des Glücks und immer wieder von der Liebe. Und dies auf deutsch, französisch, italienisch oder badisch.

Umrahmt, begleitet und bisweilen auch getrieben von Ihrem Akkordeonisten, Thomas Allgeier, entfalten die Lieder ihren ganz eigenen Charakter.

(Internet: http://www.tavernenlieder.de)

 

Eintritt:    Vorverkauf 15€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 17€                   -> gleich Karten kaufen


Samstag 30. November                 20.00 Uhr

 

Maeve Kelly

(mit Band)

 

Maeve Kelly aus Dublin singt Lieder, die weder von Dudelsack noch von der Drehleier begleitet werden. Die Kompositionen der gebürtigen Irin mit Wahlheimat Freiburg erinnern weder an den Jig noch an den Reel. Und doch sind es ganz unverkennbar irische Songs. Das Irische zeigte sich in der melancholischen Grundstimmung von Klage und Sehnsucht, der Lust am Fabulieren und der Leidenschaft für bittersüße Liebesgeschichten. In einer Mischung aus Akustischem Folkrock und Elementen von Weltmusik steht die Songwriterin in der Tradition von Carole King, Joni Mitchell und Suzanne Vega. 

Maeve Kelly überrascht mit einer atemberaubenden Spannweite, bald ist ihr Ton kaum wahrnehmbar hingehaucht, dann wieder zeigt die Stimme ihre ganze Kraft. Ebenso changiert die Präsenz: Bald scheint Kelly ganz mit sich allein da oben auf der Bühne zu stehen, dann wieder wird das Publikum zum Gesprächspartner, wenn sie von der Entstehung der Liedtexte erzählt. Es sind immer Geschichten, die das Leben erzählt und wer Maeve Kelly zuhört, wird in ein Traumland aus Sehnsucht und schwereloser Gegenwart entführt.

 

Eintritt:    Vorverkauf 15€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 17€                   -> gleich Karten kaufen


Samstag 07. Dezember                 20.00 Uhr

 

Bernd Lafrenz: Hamlet

(Frei-komisch nach Shakespeare)

 

Rache und Intrige – normalerweise ist der Stoff, aus dem Shakespeares „Hamlet“ ist, ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse: Ein Bruder- und Vatermord, den der Sohn und Thronfolger sühnen soll und der schließlich nach allerhand Ränke und Klingenkreuzen selbst sein Leben verliert. Garniert ist das Ganze natürlich noch mit Freundschaft und Liebe – die Handlung des Bühnenklassikers mit dem berühmten Zitat von Sein oder Nichtsein ist jedem Theaterfreund bekannt.

Bernd Lafrenz spielt Hamlet. Und den Geist des ermordeten Vaters auch. Darüber hinaus den Mörder Claudius. Und den Freund Laertes. Und natürlich auch die Mutter Gertrude und die geliebte Ophelia. Nicht zu vergessen: Regie führt er natürlich auch.

Man könnte meinen, dass Bernd Lafrenz einen Lieblingscharakter hat. Aber wenn, rückt er damit nicht heraus. Der immobile Prinz, der sein Königreich gegen ein Pferd tauschen möchte, der pfiffige Hofnarr Yorick, die verzweifelte Ophelia, der altersschwache Geist – sämtliche Rollen gibt er mit der gleicher Intensität und Hingabe.

„Sein oder nicht sein“ ist hier nicht die Frage, denn „dabeisein“ ist einfach alles!

 

Eintritt:    Vorverkauf 15€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 17€                   -> gleich Karten kaufen


Sonntag 08. Dezember                 17.00 Uhr

 

Das kleinste Riesentheater der Welt
(Wolfgang Warich)

 

 

Wenn der Nikolaus den Hartheimer Weihnachtsmarkt verlassen hat, kommt der Zauberer Professor Magun in den Salmen. Aber herrje, der Professor Magun ist sehr zerstreut, vergesslich und ein Angeber. Der „größte Zauberer der Welt“ will er sein, aber wenn er es beweisen muss, dann geht meistens etwas schief oder er vergisst etwas. Glücklicherweise sind da die Kinder, die ihn auf der abenteuerlichen Suche nach dem „Riesenwahnsinnsschatz“ begleiten und ihm immer wieder aus der Patsche helfen. Eine lustige Reise mit Magie und Spiel für Kinder im Grund- und Vorschulalter (4-10 Jahre).

 

Eintritt: Kinder bis 6J 1€, bis 16J 3€, Erw. 6€


Samstag 07. Dezember                 20.00 Uhr

 

Stubete

(mit Martin Wangler,

alias Fidelius Waldvogel)

 

Wem von den süßen Weihnachtsglocken die Ohren bald oder noch klingeln, der ist eingeladen zu einem unaufgeregten und gemütlichen Abend auf der warmen Ofenbank „ala Waldvogel“.

Dort singt und erzählt „Fidelius Waldvogel“ alte und neue Lieder und Geschichten aus dem Schwarzwald – teils auch mit schwarzem Humor. Mit Akkordeon- und Gitarrenbegleitung und „unplugged“ – wie man so neudeutsch sagt – lässt Fidelius die alte Tradition der Stubete als abendliches, geselliges Zusammentreffen der Nachbarschaft neu aufleben. Winter, Weihnacht, Jahresaus- und -anklang geben ihm Futter für mögliche und unmögliche Geschichten.

 

Eintritt:    Vorverkauf 15€ + VVK-Gebühr, Abendkasse 17€                   -> gleich Karten kaufen


Ein kleiner Ausblick ...

 

... und dann kommt auch schon 2020 ... mit alten Bekannten und neuen Höhepunkten

... bleiben Sie uns treu, wir werden Sie nicht enttäuschen ;-)

 

 


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Im Prospekt finden Sie viele Informationen und alle Veranstaltungen auf einen Blick. Noch besser wäre es allerdings, wenn Sie selbst einmal im Salmen vorbei kommen und sich einen Prospekt mitnehmen!
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