Unsere nächsten Veranstaltungen:

Leider ist noch nicht klar, wann es wieder "normale" Veranstaltungen im Salmen geben kann. Wir hoffen natürlich, dass wir programmgemäß am 12. September wieder loslegen können, zum derzeitigen Zeitpunkt sieht es nicht sehr gut aus, aber mit Sicherheit kann das keiner sagen.

Den Vorverkauf möchten wir auf jeden Fall noch nicht öffnen, da würden wir gerne noch eine Zeit lang abwarten und hoffen auf Ihr Verständnis. Er wird evtl. gegen  Ende August verfügbar sein.


Wir wünschen allen gute Gesundheit und freuen uns, Sie alle im Salmen wieder begrüßen zu dürfen!


Samstag, 12.09.2020, 20h00

 

Armin Sengbusch:

Depressionen

leicht gemacht

Armin Sengbusch weiß, wovon er spricht: Er ist chronisch depressiv und hat mehr Therapien hinter sich gebracht als Justin Bieber Konzerte gespielt hat. Jetzt ist es an der Zeit, Therapie und Comedy zu vereinen. Das Publikum lacht sich gesund und Armin Sengbusch geht es gut. Zumindest für die 90 Minuten, in denen er auf der Bühne steht und erklärt, warum er joggen kann, während er morgens liegen bleibt. Ein lustiger, informativer Abend über die ätzendste Nebensache der Welt. Über Kopfgeschichten und Stillstand. Über eine Krankheit, die genauso ist wie Gott: Man kann sie nicht sehen, aber sie nervt tierisch, weil sie immer das Falsche macht.

 

Und wer keine Depressionen möchte, sollte unbedingt hingehen, um zu erfahren, wie man sie vermeidet.

 

Mittwoch, 16.09.2020, 20h00

 

Die Känguru-Chroniken - Teil 2

(Klaus Obert)

Nachdem der erste Teil den Zuhörern so gut gefallen hat, kommen hier weitere Geschichten von Marc-Uwe und dem kommunistischen Känguru, das sich bei ihm eingenistet hat, Nirwana und  Schnapspralinen liebt und immer für eine Überraschung gut ist. Es gilt wieder: Humor mitbringen, es könnte lustig werden!

 

Eintritt frei - Spenden willkommen

Samstag, 20.09.2020, 20h00

 

Anne Folger

(Vorpremiere des neuen Programms)

In ihrem zweiten Programm erwarten den Zuhörer spannende und hochkreative Verknüpfungen zwischen E- und U-Musik.

Ob Schuhmann eine Blaumann bekommt, Julia Klöckner in einem Rosamunde Pilcher Film mitspielt, die große Liebe gerade mit Mundschutz gefunden wird und Bachs Söhne vom Vater ziemlich genervt waren, behält sich Frau Folger bis zu ihrer exklusiven Vorpremiere vor.

Mehr wird es von YouTube Bloggerin Doremi Fasola geben, die die Pflegeserie Mondschein von Beethoven vorstellt und Frau Folger wird etwas aus ihrer Biografie lesen. Den spätestens nach ihrem Internatsrauswurf weiß man, Frau Folger hat es faustdick hinter den Klassik geschulten Ohren. Es wird lustig, virtuos und überraschend.

Eines ist gewiss: Frau Folger kann Klavier spielen. Und das wird sie auch wieder in ihren neuen Programm zeigen.



Wir vom Salmen

Mit viel Liebe und großem Einsatz wird das Haus durch ausschließlich ehrenamtlich (!) agierende Helferinnen und Helfer des Salmenvereins bewirtschaftet und mit Leben gefüllt.

 

Wir sind in erster Linie kein gastronomischer Betrieb. Daher haben wir auch keine täglichen Öffnungszeiten, sondern im Prinzip nur bei Veranstaltungen. Jeder 3. Mittwoch im Monat ist "Salmen-Mittwoch", d.h. es gibt eine (kleinere) Veranstaltung unten im Foyer und ca. zwei Mal in Monat haben wir eine Samstags-Veranstaltung im Saal oben. - Ach ja, und sonntags ist von 17 - 19 Uhr geöffnet.

Dabei gibt es immer etwas zu trinken, bei Veranstaltungen bieten wir zusätzlich eine kleine Vesperkarte an.

Wir freuen uns über jeden Besucher!

 

In unserem vielfältigen und sorgfältig ausgewählten Programm sind Lesungen, Konzerte, Kabarett, Comedy, Theater ... bei der Palette der Veranstaltungen sollte für jeden etwas dabei sein und wir versuchen neben Bewährtem und Beliebtem auch immer wieder Neues zu bieten.

 

Das Haus - eine ehemalige Gaststätte und letzte Wohnstätte des Anglistikprofessors und Autors Dietrich Schwanitz (⇒ Wikipedia) -  besitzt einen alten Theatersaal mit Bühne, die Professor Schwanitz in trompe l´oeil - Malerei von der Künstlerin -  Frau Andrea Berthel - ausmalen ließ.


Die Bühnenrückwand selbst ist nach Art der Abendmahl-darstellung des Renaissancemalers Veronese gestaltet. Die Figuren auf unserem Bild sind Charaktere aus Werken Shakespeares, Schwanitz galt als ausgemachter Shakespearespezialist.

Daher das Interesse des  deutschen Literaturarchivs in Marbach  und die Förderung als  Schwanitzmuseum, die sowohl Teilen des Saals, wie auch unserem Hause widerfährt.