Unsere nächsten Veranstaltungen:


Durch diese hohle Türe muss er gehen ...

... der Gast!

So (oder ähnlich) sagt es Wilhelm Tell in Schillers gleichnamigem Stück.

 

Oh wie schön wäre das, aber leider, leider: noch ist es nicht so weit.

Aber der Salmen denkt positiv. Der Lachs (zu deutsch: Salmen) schwimmt bergauf und auch wir wollen da hin!

 

Bis dahin müssen wir alles tun, um uns und andere zu schützen, auch wenn irgendwelche Covidioten immer noch den (durchaus vorhandenen, aber ziemlich brach liegenden) Kopf in den (nicht vorhandenen) Sand stecken und das Gegenteil behaupten!

Wir wünschen uns, dass diese Tür wieder benutzt wird und nicht mehr still steht, wir wünschen uns Kabarett, Musik und Unterhaltung im Salmen, wir wünschen uns gemütliche und heitere Stunden bei einem gepflegten Pils oder einer Schorle, wir wünschen uns, Euch alle wieder einmal zu sehen und begrüßen zu dürfen.

 

Man kann im Moment lediglich sagen, dass man nichts sagen kann!!!

 


Wir vom Salmen

Mit viel Liebe und großem Einsatz wird das Haus durch ausschließlich ehrenamtlich (!) agierende Helferinnen und Helfer des Salmenvereins bewirtschaftet und mit Leben gefüllt.

 

Wir sind in erster Linie kein gastronomischer Betrieb. Daher haben wir auch keine täglichen Öffnungszeiten, sondern im Prinzip nur bei Veranstaltungen. Jeder 3. Mittwoch im Monat ist "Salmen-Mittwoch", d.h. es gibt eine (kleinere) Veranstaltung unten im Foyer und ca. zwei Mal in Monat haben wir eine Samstags-Veranstaltung im Saal oben. - Ach ja, und sonntags ist von 17 - 19 Uhr geöffnet.

Dabei gibt es immer etwas zu trinken, bei Veranstaltungen bieten wir zusätzlich eine kleine Vesperkarte an.

Wir freuen uns über jeden Besucher!

 

In unserem vielfältigen und sorgfältig ausgewählten Programm sind Lesungen, Konzerte, Kabarett, Comedy, Theater ... bei der Palette der Veranstaltungen sollte für jeden etwas dabei sein und wir versuchen neben Bewährtem und Beliebtem auch immer wieder Neues zu bieten.

 

Das Haus - eine ehemalige Gaststätte und letzte Wohnstätte des Anglistikprofessors und Autors Dietrich Schwanitz (⇒ Wikipedia) -  besitzt einen alten Theatersaal mit Bühne, die Professor Schwanitz in trompe l´oeil - Malerei von der Künstlerin -  Frau Andrea Berthel - ausmalen ließ.


Die Bühnenrückwand selbst ist nach Art der Abendmahl-darstellung des Renaissancemalers Veronese gestaltet. Die Figuren auf unserem Bild sind Charaktere aus Werken Shakespeares, Schwanitz galt als ausgemachter Shakespearespezialist.

Daher das Interesse des  deutschen Literaturarchivs in Marbach  und die Förderung als  Schwanitzmuseum, die sowohl Teilen des Saals, wie auch unserem Hause widerfährt.