Unsere nächsten Veranstaltungen (Beginn jeweils 20 Uhr):



Samstag 25. Februar

2. Hartheimer

Poetry Slam

Ein Poetry-Slam ist ein literarischer Wettbewerb, sinngemäß lässt er sich mit „Dichterwettstreit“ übersetzen, bei dem die Slam-Poetinnen oder Poeten innerhalb von ca. 6 Minuten selbst verfasste (Pflicht!) Texte vortragen. Wichtig: die Zuhörer, bzw. einige zu Beginn ausgewählte, küren den "Sieger"! Meist geht es über mehrere Runden bis am Ende des Abends ein Gesamtsieger fest steht. 

Die Texte der Protagonisten bieten hierbei eine ungeahnte Bandbreite von ernsten bis zu gnadenlos witzigen Texten, denn inhaltliche oder formale Vorgaben gibt es nicht.

Wer einmal dabei war, wird dies nicht mehr vergessen, denn so viel Wortwitz, Einfallsreichtum und Wortakrobatik hört man selten an einem Abend.

Die deutsche Poetry-Slam-Szene ist eine der größten der Welt und hat z.B. Menschen wie Marc-Uwe Kling (Die Känguru Chroniken) oder Thorsten Sträter (Comedian) hervor gebracht.

Ansgar Hufnagel (bekannt vom Bühnenduo “Einfach so”) aus Freiburg wird moderieren.

 

Samstag 11. März

Sebastian Coors /

Norbert Lauter:

Salonlöwenzahn

Die Dompteure der Salonmusicomedy sind nach dem sehr erfolgreichen „Salonlöwen-gebrüll“ mit neuem bissigen Musikkabarett zurück: Sebastian Coors und Norbert Lauter präsen-tieren ihr neues Programm: Salonlöwenzahn.

In ihrem zweiten Programm verbinden sie wieder den Stil der 20er Jahre mit Themen von heute, dabei sind sie dieses Mal noch bissiger und aktueller geworden.

So lästert Sebastian Coors über Aufmerksamkeitsökonomie. singt böse über Empörungskultur oder verschmitzt über Internetversand-handel. Die alten 20er verbinden sich so mit den neuen 20ern und so schaffen die beiden, was ihnen schon im ersten Programm gelang: gute, hintersinnige, freche und witzige Unterhaltung.

 

Samstag 18. März

 

Tobias Gnacke

Eine Show mit Parodie, bauch-reden, Quatsch und jeder Menge Musik

Will man Tobias Gnacke in eine Schublade stecken, braucht man eine ganze Kommode. Es ist einfach nicht möglich das Multi-talent einzuordnen. So bewegt sich sein Programm zwischen Comedy, Kabarett und klassischer Unterhal-tungsshow. Tobias Gnacke paro-diert Prominente, fiktive Charaktere, quatscht aus dem Bauch mit Klappmaulpuppen und erzählt mit einem Augenzwinkern aus seinem Leben als Mann und Vater. Dabei wechselt er locker zwischen den unterschiedlichsten Instrumenten. Eine energiegeladene Show, welche die Zeit vergessen lässt und am Ende eines klar ist: „Egal was das Leben bringt, wer jagt gewinnt“.



Wir vom Salmen

Mit viel Liebe und großem Einsatz wird das Haus durch ausschließlich ehrenamtlich (!) agierende Helferinnen und Helfer des Salmenvereins bewirtschaftet und mit Leben gefüllt.

 

Wir sind kein in erster Linie gastronomischer Betrieb. Daher haben wir auch keine täglichen Öffnungszeiten, sondern im Prinzip nur bei Veranstaltungen und demnächst freitagabends auf. Ca. zwei Mal in Monat haben wir eine Samstagabend-Veranstaltung im Saal. Dabei gibt es immer etwas zu trinken und zusätzlich bieten wir eine kleine Vesperkarte an.

Wir freuen uns über jeden Besucher!

 

In unserem vielfältigen und sorgfältig ausgewählten Programm sind Lesungen, Konzerte, Kabarett, Comedy, Theater ... bei der Palette der Veranstaltungen sollte für jeden etwas dabei sein und wir versuchen neben Bewährtem und Beliebtem auch immer wieder Neues zu bieten.

 

Das Haus - eine ehemalige Gaststätte und letzte Wohnstätte des Anglistikprofessors und Autors Dietrich Schwanitz (⇒ Wikipedia) -  besitzt einen alten Theatersaal mit Bühne, die Professor Schwanitz in trompe l´oeil  (⇒ Wikipedia) - Malerei von der Künstlerin -  Frau Andrea Berthel  - ausmalen ließ.


Die Bühnenrückwand selbst ist nach Art der Abendmahl-darstellung des Renaissancemalers Veronese (⇒ Wikipedia) gestaltet. Die Figuren auf unserem Bild sind Charaktere aus Werken Shakespeares, für Schwanitz der größte Autor aller Zeiten.


Daher das Interesse des  deutschen Literaturarchivs in Marbach  und die Förderung als  Schwanitzmuseum, die sowohl Teilen des Saals, wie auch unserem Hause widerfährt.