Unsere nächsten Veranstaltungen:


Mittwoch, 16.10.19, 20h00

Walter vor Schönheit

- Anita Walter (Disseuse), 

Martin Klingler (Klavier) -

Ein kabarettistisches Feuerwerk - pendelnd zwischen Eitelkeit und Selbsterkenntnis, zwischen befreitem Lachen und atemlosem Zuhören. Anita Walter erzählt von großen Gefühlen, dem Sinn des Lebens, den Auswirkungen jugendlicher Gewalt auf die Zahnmedizin, von Robinsons Überforderung ebenso wie von Diätproblemen oder reiselustigen Organen. Schonungslos enthüllt sie das Triebleben Grimm'scher Märchenfiguren, behandelt die Leibesertüchtigung genauso wie Liebesernüchterung, konfrontiert sich des Nachts mit Wiederkäuern und bringt der Mutter eine Hymne dar.

Musik und Texte von: M.Kaleko, L.Hirsch, E.Fried, W.Finck, H.Wiener, R. Gernhardt,

F.Hollaender, K.Tucholsky, G.Kreisler, H.Erhardt, W.Busch, F.Brix, H.Knef, C.Porter,

P.Igelhoff ua.

 

Am Klavier begleitet Martin Klingler.

 

Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Samstag, 19.10.19, 20h00

Myrtil Haefs:

Der Lack ist ab -

der Glanz bleibt

In ihrem Programm: "Der Lack ist ab – der Glanz bleibt!" schreibt sich Myrtil Haefs neue Geschichten auf den eigenen Leib, mit unverstelltem Blick – ungeschminkt und ungeliftet – direkt auf dieses verrückte Leben, und hat damit laut BZ, ganz gemäß dem Motto des Abends, den Liedern zu neuem Glanz verholfen.

Mit stilsicherer Leichtigkeit bewegt sich die Entertainerin zwischen den Genres, ist Kabarettistin, Schauspielerin, Sängerin, leuchtet satirisch die Banalität des Alltags aus oder taucht mit uns in die Tiefen philosophischer Sinnfragen – sie merkt, da geht noch was.

Freuen Sie sich auf einen glanzvollen Abend mit einer hinreißenden Komödiantin, die mit ihrer dunklen, warmen, verführerischen Stimme das Leben feiert – feiern Sie mit!

Am Flügel begleitet kongenial Andreas Binder, der auch für die gesamten Arrangements der Lieder verantwortlich zeichnet.

 

Eintritt 17€

Samstag, 09.11.19, 20h00

Tavernenlieder

(Vera Meier und Thomas Allgeier)

Das Salmen-Foyer wird wieder zur Taverne! 

Mit großer Leidenschaft und enormer Stimmgewalt erweckt die Sängerin Vera Maier aus dem Schwarzwald vertraute und auch weniger bekannte Chansons zu neuem Leben.

Sie singt vom rauen Leben, der Vergänglichkeit des Glücks und immer wieder von der Liebe. Und dies auf deutsch, französisch, italienisch oder badisch.

Umrahmt, begleitet und bisweilen auch getrieben von Ihrem Akkordeonisten, Thomas Allgeier, entfalten die Lieder ihren ganz eigenen Charakter.

 

Eintritt 17€



Wir vom Salmen

Mit viel Liebe und großem Einsatz wird das Haus durch ausschließlich ehrenamtlich (!) agierende Helferinnen und Helfer des Salmenvereins bewirtschaftet und mit Leben gefüllt.

 

Wir sind in erster Linie kein gastronomischer Betrieb. Daher haben wir auch keine täglichen Öffnungszeiten, sondern im Prinzip nur bei Veranstaltungen. Jeder 3. Mittwoch im Monat ist "Salmen-Mittwoch", d.h. es gibt eine (kleinere) Veranstaltung unten im Foyer und ca. zwei Mal in Monat haben wir eine Samstags-Veranstaltung im Saal oben. - Ach ja, und sonntags ist von 17 - 19 Uhr geöffnet.

Dabei gibt es immer etwas zu trinken, bei Veranstaltungen bieten wir zusätzlich eine kleine Vesperkarte an.

Wir freuen uns über jeden Besucher!

 

In unserem vielfältigen und sorgfältig ausgewählten Programm sind Lesungen, Konzerte, Kabarett, Comedy, Theater ... bei der Palette der Veranstaltungen sollte für jeden etwas dabei sein und wir versuchen neben Bewährtem und Beliebtem auch immer wieder Neues zu bieten.

 

Das Haus - eine ehemalige Gaststätte und letzte Wohnstätte des Anglistikprofessors und Autors Dietrich Schwanitz (⇒ Wikipedia) -  besitzt einen alten Theatersaal mit Bühne, die Professor Schwanitz in trompe l´oeil - Malerei von der Künstlerin -  Frau Andrea Berthel - ausmalen ließ.


Die Bühnenrückwand selbst ist nach Art der Abendmahl-darstellung des Renaissancemalers Veronese gestaltet. Die Figuren auf unserem Bild sind Charaktere aus Werken Shakespeares, Schwanitz galt als ausgemachter Shakespearespezialist.

Daher das Interesse des  deutschen Literaturarchivs in Marbach  und die Förderung als  Schwanitzmuseum, die sowohl Teilen des Saals, wie auch unserem Hause widerfährt.