Ab sofort wird der Salmen freitagabends geöffnet sein!

Ein gemütliches Treffen mit Freunden,

das Wochenende mit einem gepflegten Kaltgetränk einläuten,

neue Menschen treffen,

wieder Mal Karten oder was anderes spielen (Spiele bitte mitbringen),

all das ist ab sofort möglich.

Wir haben zwar kein "großes" Essen mehr, aber für den kleinen Hunger wird es

einen Salmentoast oder Käsewürfel oder (ganz neu!) Flammkuchen geben.

 

Wir freuen uns auf regen Besuch!
Das Salmen-Team

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Der Salmen ist übrigens auch zum Frühschoppen sonntags von 10 bis 13 Uhr offen!

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Ansonsten ist das Foyer nur zu Veranstaltungen geöffnet.

 


Unsere nächsten Veranstaltungen:


Sa. 10. Dez.  20h00

Bernd Lafrenz

Was Ihr wollt

Schiffbruch, Geschwister, Illyrien, Herzog Orsino, Liebesboten, Gräfin Olivia, Verwirrungen ... 

Ein heiteres, munteres Spiel um Identitäten und vorgetäuschte Identitäten nimmt seinen Lauf und wie immer ist das Schauspieler-ensemble reduziert auf eine Person: den unglaublichen Bernd Lafrenz! 

Er verkleidet sich als Verkleidete und schlüpft in Rollen, deren Rolle als Verkleidung dient, um andere Verkleidete zu entlarven, die sich aber dann als ganz andere heraus-stellen und dann … oder war es doch nicht die Lerche?

Lafrenz ist Lafrenz, Lafrenz ist Shakespeare und Lafrenz ist einfach genial!

 

Mittwoch, den

14. Dez.  20h00

(im Foyer, d.h. freie Platzwahl)

Martin Wangler

(alias Fidelius Waldvogel)

Stubete

Wem von den süßen Weihnachts-glocken die Ohren bald oder noch klingeln, der ist eingeladen zu einem unaufgeregten und gemüt-lichen Abend auf der warmen Ofenbank „á la Waldvogel“.

Dort singt und erzählt „Fidelius Waldvogel“ alte und neue Lieder und Geschichten aus dem Schwarzwald – teils auch mit schwarzem Humor. Mit Akkordeon- und Gitarrenbegleitung und „unplugged“ – wie man so neu-deutsch sagt – lässt Fidelius die alte Tradition der Stubete als abendliches, geselliges Zusammen-treffen der Nachbarschaft neu aufleben. Winter, Weihnacht, Jahresaus- und -anklang geben ihm Futter für mögliche und unmögliche Geschichten.

 




Wir vom Salmen

Mit viel Liebe und großem Einsatz wird das Haus durch ausschließlich ehrenamtlich (!) agierende Helferinnen und Helfer des Salmenvereins bewirtschaftet und mit Leben gefüllt.

 

Wir sind kein in erster Linie gastronomischer Betrieb. Daher haben wir auch keine täglichen Öffnungszeiten, sondern im Prinzip nur bei Veranstaltungen und demnächst freitagabends auf. Ca. zwei Mal in Monat haben wir eine Samstagabend-Veranstaltung im Saal. Dabei gibt es immer etwas zu trinken und zusätzlich bieten wir eine kleine Vesperkarte an.

Wir freuen uns über jeden Besucher!

 

In unserem vielfältigen und sorgfältig ausgewählten Programm sind Lesungen, Konzerte, Kabarett, Comedy, Theater ... bei der Palette der Veranstaltungen sollte für jeden etwas dabei sein und wir versuchen neben Bewährtem und Beliebtem auch immer wieder Neues zu bieten.

 

Das Haus - eine ehemalige Gaststätte und letzte Wohnstätte des Anglistikprofessors und Autors Dietrich Schwanitz (⇒ Wikipedia) -  besitzt einen alten Theatersaal mit Bühne, die Professor Schwanitz in trompe l´oeil  (⇒ Wikipedia) - Malerei von der Künstlerin -  Frau Andrea Berthel  - ausmalen ließ.


Die Bühnenrückwand selbst ist nach Art der Abendmahl-darstellung des Renaissancemalers Veronese (⇒ Wikipedia) gestaltet. Die Figuren auf unserem Bild sind Charaktere aus Werken Shakespeares, für Schwanitz der größte Autor aller Zeiten.


Daher das Interesse des  deutschen Literaturarchivs in Marbach  und die Förderung als  Schwanitzmuseum, die sowohl Teilen des Saals, wie auch unserem Hause widerfährt.