An Veranstaltungstagen öffnen wir ab 18 Uhr für Sie!

Bitte kommen Sie rechtzeitig, falls Sie bei uns noch etwas essen wollen!

 


Unsere nächsten Veranstaltungen (Beginn jeweils 20 Uhr):


Samstag, 02. März

 Sibylle & Glenn Langhorst:

Männer, Frauen, Katastrophen

Für die Einen passen sie zusammen wie 'Tag & Nacht', 'Feuer & Wasser' oder 'Apple & Android' und für die Anderen sind die Unterschiede nicht der Rede wert: Männer und Frauen!

Erwarten Sie einen empirischen Strauß aus allerhand kuriosem, wissenswertem sowie herrlich amüsantem zu einem Thema, dass so alt ist wie die Welt selbst.

Am Ende des Abends werden Sie unter anderem endlich wissen, warum „ER“ nie die Butter im Kühlschrank findet und warum „SIE“ sich beim überholen immer an der Autotür festhält.

Samstag 16. März

The JayCase

(mehr als Jazz)

 

Die drei Freunde, Finn Sommer (Gitarre), Kimo Eiserbeck (Bassklarinette) und Jean Cortis (Gesang) gründeten das Trio „TheJayCase“ vor etwa zwei Jahren. Seitdem war kein Gig wie der andere. Das Schöne am Jazz ist, dass es zwar einen Rahmen geben darf, innerhalb dieses Rahmens die Musik jedoch in Bewegung bleibt. Die Stückinter-pretationen, sind je nach Stimmung und Begegnung mal melancholisch, lieblich und zart, mal herausfor-dernd, wütend und kritisch, aber immer melodiös und herausragend arrangiert.

"Was im Moment passiert, passiert kein zweites Mal. So bleiben wir im Moment und können mit dem Publikum eine schöne Reise antreten.“

Ein akustischer Hochgenuss!

 

Samstag, 13. April

Lukas Meister:

Lieder für vor, während und nach der Apokalypse

Liedermacher? Singer/Songwriter? Der Freiburger Musiker Lukas Meister ist das Gegenteil des Typen, der auf der Party seine Gitarre auspackt und Wonderwall anstimmt: Er kann wirklich spielen und man hört ihm sehr gerne zu. Ein Journalist bezeichnete ihn einmal als „Eine höchst gelungene Melange aus Frank Sinatra und Heinz Erhardt“.

Er singt deutsch und mixt in seinen Liedern Melancholie mit Humor und zum Dahinschmelzen schönen Melodien in bezaubernden Arrangements. 

 



Wir vom Salmen

Mit viel Liebe und großem Einsatz wird das Haus durch ausschließlich ehrenamtlich (!) agierende Helferinnen und Helfer des Salmenvereins bewirtschaftet und mit Leben gefüllt.

 

Wir sind kein in erster Linie gastronomischer Betrieb. Daher haben wir auch keine täglichen Öffnungszeiten, sondern im Prinzip nur bei Veranstaltungen, in den Wintermonaten freitags und sonntagvormittags ab 10 Uhr auf. Ca. zwei Mal in Monat haben wir eine Samstagabend-Veranstaltung im Saal. Dabei gibt es immer etwas zu trinken und zusätzlich bieten wir eine kleine Vesperkarte an. - Wir freuen uns über jeden Besucher!

 

In unserem vielfältigen und sorgfältig ausgewählten Kuktur-Programm sind Konzerte, Kabarett, Comedy, Theater ... bei der Palette der Veranstaltungen sollte für jeden etwas dabei sein und wir versuchen neben Bewährtem und Beliebtem auch immer wieder Neues zu bieten.

 

Das Haus - eine ehemalige Gaststätte und letzte Wohnstätte des Anglistikprofessors und Autors Dietrich Schwanitz (⇒ Wikipedia) -  besitzt einen alten Theatersaal mit Bühne, die Professor Schwanitz in trompe l´oeil  (⇒ Wikipedia) - Malerei von der Künstlerin -  Frau Andrea Berthel  - ausmalen ließ.


Die Bühnenrückwand selbst ist nach dem Vorbild des "Gastmahl bei Gregor dem Großen" des Renaissancemalers Paolo Cagliari, genannt Veronese (⇒ Wikipedia) gestaltet. Die Figuren auf unserem Bild wurden jedoch ersetzt durch Charaktere aus Werken Shakespeares, für Schwanitz der größte Autor aller Zeiten.


Daher das Interesse des  deutschen Literaturarchivs in Marbach  und die Förderung als  Schwanitzmuseum, die sowohl Teilen des Saals, wie auch unserem Hause widerfährt.