Der Salmen und was noch werden soll

Der Salmen steht nicht still. Um die angedachten Nutzungen und die Bespielung des Hauses in die Tat umzusetzen und zu garantieren, sind für die nächsten Jahre folgende Investitionen sowie Um- und Ausbauten der vorhandenen Gebäude bzw. Gebäudeteile geplant:

 

Seit Eröffnung der Erich Dilger / Alain Foechterle Brücke über den Rhein verlagert sich der Pilgerweg nach Santiago de Compostela zunehmend hierher. Daher sollen zwei Zimmer für Jakobspilger eingerichtet werden. Geplant ist dieser Ausbau an der Gartenseite der Scheune.

Als „Historisches Gasthaus und Schwanitz-Haus“ sind wir Werk und Wirken von Dietrich Schwanitz besonders verbunden. Hierzu zählen die mit dem "Shakespeare-Gastmahl" von Andrea Berthel ausgemalte Bühne des Theatersaals und die am April 2012 eröffnete literarische Gedenkstätte Dietrich Schwanitz.

Momentan wird diese Gedenkstätte mit großem Aufwand komplett neu gestaltet. Die Planung ist im Gange und soll im Laufe von 2017 im Haupthaus realisiert werden.

 

Zur besseren Bespielung des Theatersaals könnten in der Scheune sowohl eine (Künstler-) Garderobe als auch ein Raum für Requisiten eingebaut werden. Denkbar erscheint uns wegen der zentralen Lage auch eine Nutzung der Scheune als Dorfmuseum Hartheim. Diese Um- und Ausbauten scheinen bis 2019/20 realisierbar.

 

Eine Lautsprecher-Anlage für den Theatersaal mit Verstärker und Mischpult sowie die Ergänzung der vorhandenen Lichtanlage (LED-Scheinwerfer) sind bereits umgesetzt und haben sich schon vielfach bewährt.