• Salmen Hartheim
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Anschrift:

Rheinstr. 20
79258 Hartheim a. Rh.

Tel: 07633 - 9199960

Start

Salmen Hartheim

Wir vom "Salmen",

oder wie Shakespeare sagen würde:
"To whom it may concern!"

Zunächst zu unserem Betrieb. Wir sind in erster Linie kein gastronomischer Betrieb. Das Haus - eine ehemalige Gaststätte und letzte Wohnstätte des Anglistikprofessors und Autors Dietrich Schwanitz -  besitzt einen alten Theatersaal mit Bühne, die Professor Schwanitz in trompe l´oeil - Malerei von der Künstlerin -  Frau Andrea Berthel - ausmalen ließ.


Die Bühnenrückwand selbst ist nach Art der Abendmahlsdarstellung des Renaissancemalers Veronese gestaltet. Die Figuren auf unserem Bild sind Charaktere aus Werken Shakespeares, Schwanitz galt als ausgemachter Shakespearespezialist.

Daher das Interesse des  deutschen Literaturarchivs in Marbach  und die Förderung als  Schwanitzmuseums, die sowohl Teilen des Saals, wie auch unserem Hause widerfährt.

Die betriebssichere Renovierung des Ganzen wurde mit öffentlichen Mitteln ( ELR ), Gemeindemitteln und zu einem großen Teil gemäß der Förderrichtlinien ( umgerechnet 10% der Gesamtkosten ) von Vereinsmitgliedern verwirklicht.

Eigentümer des Hauses ist die Gemeinde, Nutzer per Vertrag der Verein, der gemäß Förderrichtlinien das Haus im Sinne von Dietrich Schwanitz als kulturelle Begegnungsstätte  - lebendiges Museum - im Ort zu betreiben versucht.
Es ist daher kein gastronomischer Betrieb im eigentlichen Sinne - wir dürfen, gemäß Auflagen, für die örtliche Gastronomie keine Konkurrenz darstellen.


Geöffnet ist das Haus zu Besichtigungen des Museumraumes ( ab 22.04.2012 ), des Bühnenbildes, Vereinsveranstaltungen  und bei Benefizveranstaltungen von Künstlern zu Gunsten des Vereines.


Das Foyer des Theaters ist an Sonntagen als Begegnungsstätte für das gesellige Beieinander überwiegend der älteren Generation geöffnet, ein Getränke- oder Verzehrzwang besteht dabei nicht.    

Ein regelmäßiger Gaststättenbetrieb findet nicht statt!

Insofern passt das Haus nicht in das Schema einer kommerziellen Institution, sondern befriedigt kulturelle und soziale Belange.
Alle notwendigen Dienstleistungen zur Erhaltung des Hauses, sowie des kulturellen Betriebs  werden ehrenamtlich verrichtet.

 

Der "neue" Salmen im November 2011

alt

 

 

Der wieder hergestellte Gastraum des Salmen

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Der Salmen hat nach 1 1/2 Jähriger Bauphase wieder geöffnet

Der Salmen hat wieder geöffent

 

Der Salmen war Baustelle.... bis Mai 2010

der Salmen ist Baustelle

... im Jahr 2010 finden umfassende Sanierungs- und Umbauarbeiten statt.

Sind bereits im vollen Gange: Anbau der Sanitäranlage, eines Notausgangs, eines Aufzuges und einer Treppe.

Sanierung der ehemaligen Gaststube.